Ausgabe 3/2017 erschienen

Die Ausgabe 3/2017 der ZLVR ist am 15. August 2017 erschienen. Themen sind unter anderem die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare, die Online-Durchsuchung, das NPD-Verbotsverfahren und dessen Auswirkungen auf Kommunalwahlen, die Ausdifferenzierung juristischer Ausbildungen, Rechtsprechung zur Vorratsdatenspeicherung und zur Thüringer Gebietsreform.

Alle Beiträge finden Sie kostenlos zum Download unter AKTUELLE AUSGABE.

Die komplette Ausgabe als Printversion kann über das KONTAKTFORMULAR gegen eine Spende bestellt werden.

 

Die nächste Ausgabe ist zum 15. November 2017 geplant. Weitere Beiträge sind zudem gerne erwünscht!

 

 

 

Autoren gesucht!

Die Zeitschrift für Landesverfassungsrecht und Landesverwaltungsrecht - kurz ZLVR - ist eine im Jahr 2016 gegründete juristische Zeitschrift, die sich dem besonderen Bereich des öffentlichen Rechts der 16 Länder der Bundesrepublik widmet.

Call for Papers - Aufruf zum Einreichen von Manuskripten

Die Redaktion erbittet Manuskripte und Beiträge, die eine spezifische Ausrichtung auf ein landesverfassungsrechtliches oder landesverwaltungsrechtliches Gebiet haben. Besonders eine rechtsvergleichende Perspektive wird dabei angestrebt.

 

Manuskripte bitte per E-Mail an: redaktion@zlvr.de


Die Zeitschrift

Die ZLVR ist eine quartalsweise erscheinende juristische Zeitschrift, deren Fokus auf dem Verfassungs- und Verwaltungsrecht der sechzehn Länder der Bundesrepublik Deutschland liegt. Die Herausgeber wollen damit einen Beitrag zum öffentlichen Recht der Länder leisten, da diese Rechtssphäre trotz ihrer enormen täglichen Bedeutung in der Rechtsanwendung der Landesministerien, -behörden sowie auf der kommunalen Ebene in der rechtswissenschaftlichen Forschung und Lehre vielfach unterrepräsentiert ist.

 

In dieser Absicht rufen wir Autoren auf, spezifisch landesrechtliche Manuskripte, insbesondere rechtsvergleichende Schriften, didaktische Beiträge sowie Kurzabhandlungen aus dem Gebiet des öffentlichen Rechts der Länder oder Urteilsanmerkungen zu verwaltungs- oder verfassungsgerichtlichen Entscheidungen unterhalb der bundesgerichtlichen Ebene einzusenden.