Veröffentlichung Ausgabe 4/2020

Die Corona-Pandemie ist nach wie vor allgegenwärtig. Auch unsere Redaktion bleibt nicht unbeeindruckt von dieser Entwicklung. Sie zwingt uns Herausgeber, beide im tertiären Bildungssektor beschäftigt, deutliche Mehrbelastung in Kauf zu nehmen. Daher verschiebt sich der Veröffentlichungstermin des vierten Heftes der ZLVR leider um einige Tage. Wir peilen die Fertigstellung des Heftes auf Ende November an. Inhaltlich wird es spannend bleiben: Das Recht der politischen Bildung und der erste Aufschlag einer Forschungsreihe zur parlamentarischen Kontrolle in Thüringen stehen an und, wie soll es anders sein, Rechtsprechung zur Pandemiebekämpfung.

Ausgabe 3/2020 erschienen

Am 19. September ist das neue Heft der ZLVR erschienen. Die Ausgabe setzt sich eingehend mit der Frage nach dem verfassungsrechtlich verbürgten Recht auf kulturellen Zugang auseinander. Vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung wird auch genauer untersucht, wie es um den Zugang zu Hochschulbibliotheken in Zeiten des Seuchenschutzes bestellt ist und wann eine Bundesverfassungsbeschwerde gegen eine Entscheidung eines Landesverfassungsgerichts zulässig sein kann. Alle Beiträge sind ab sofort unter AKTUELLE AUSGABE kostenfrei abrufbar. Zur Bestellung von Printversionen nutzen Sie bitte das KONTAKTFORMULAR. Ältere Ausgaben der ZLVR finden Sie uneingeschränkt im ARCHIV.

Autoren gesucht!

Die Zeitschrift für Landesverfassungsrecht und Landesverwaltungsrecht - kurz ZLVR - ist eine im Jahr 2016 gegründete juristische Zeitschrift, die sich dem besonderen Bereich des öffentlichen Rechts der 16 Länder der Bundesrepublik widmet.

Call for Papers - Aufruf zum Einreichen von Manuskripten

Die Redaktion erbittet Manuskripte und Beiträge, die eine spezifische Ausrichtung auf ein landesverfassungsrechtliches oder landesverwaltungsrechtliches Gebiet haben. Besonders eine rechtsvergleichende Perspektive wird dabei angestrebt.

 

Manuskripte bitte per E-Mail an: redaktion@zlvr.de


Die Zeitschrift

Die ZLVR ist eine quartalsweise erscheinende juristische Zeitschrift, deren Fokus auf dem Verfassungs- und Verwaltungsrecht der sechzehn Länder der Bundesrepublik Deutschland liegt. Die Herausgeber wollen damit einen Beitrag zum öffentlichen Recht der Länder leisten, da diese Rechtssphäre trotz ihrer enormen täglichen Bedeutung in der Rechtsanwendung der Landesministerien, -behörden sowie auf der kommunalen Ebene in der rechtswissenschaftlichen Forschung und Lehre vielfach unterrepräsentiert ist.

 

In dieser Absicht rufen wir Autoren auf, spezifisch landesrechtliche Manuskripte, insbesondere rechtsvergleichende Schriften, didaktische Beiträge sowie Kurzabhandlungen aus dem Gebiet des öffentlichen Rechts der Länder oder Urteilsanmerkungen zu verwaltungs- oder verfassungsgerichtlichen Entscheidungen unterhalb der bundesgerichtlichen Ebene einzusenden.